Vw Vertragswerkstatt münchen

Der erste Schritt besteht darin, einen Workshop durchzuführen, um festzustellen, was Ihre Bedürfnisse sind und welche Daten und Datenquellen Sie zur Verfügung haben. MÜNCHEN — Der Volkswagen Konzern hat alle Verträge mit dem bosnischen Zuliefererkonzern gekündigt, der vor zwei Jahren, als er die Auslieferung von Komponenten einstellte, viele deutsche Fabriken des Autobauers zum Erliegen brachte. Willkommen in der Welt der Volkswagen Financial Services – einem Geschäftsbereich der Volkswagen AG. Finanzierung, Leasing, Versicherung und Mobilität: Mit mehr als 16.000 Mitarbeitern weltweit, mit 20,5 Millionen Verträgen, die derzeit in unseren Büchern und in 48 Märkten weltweit laufen, sorgen wir täglich dafür, dass unsere Kunden mobil und finanziell flexibel bleiben. Der Volkswagen (VW) Konzern hat alle Lieferverträge mit dem bosnischen Zulieferer Prevent Group gekündigt, wie Automotive News am 6. April mitteilte. Dem Bericht zufolge wurden die langfristigen Lieferverträge mit VW am 21. März fristlos gekündigt, und der Autobauer weigerte sich, teileteile ab dem 22. März zu akzeptieren.

Die abrupte Kündigung von Lieferverträgen hat den bosnischen Zulieferer gezwungen, 90 Mitarbeiter im Prevent Foamtec-Werk in Stendal zu entlassen. Prevent behauptete, dass seine 700 Beschäftigten in anderen Konzerngesellschaften entweder mit Arbeitszeitverkürzung enderzeit oder mit Kündigungen konfrontiert seien. Der Zulieferer hat die Klage von VW als “illegal” bezeichnet und erwägt rechtliche Schritte gegen den Autobauer. Laut einem Bericht des Wirtschaftsmagazins Wirtschaftswoche kostet Prevents Abgang VW rund 200 Millionen Euro (245 Millionen Euro). Dem Bericht zufolge belaufen sich die Kosten für die Positionierung anderer Zulieferer, um die Verträge von Prevent mit VW zu übernehmen, bei 159 Millionen Euro. Darüber hinaus würde es Schadenersatz zahlungen, obwohl die Höhe noch nicht festgelegt ist. Das Magazin zitierte eine interne VW-Präsentation. VW äußerte sich nicht zu internen Dokumenten. Prevent sagte, dass langfristige Verträge mit VW ohne die erforderliche Ankündigung am 21. März gekündigt wurden und der Autohersteller sich weigerte, teileteile ab dem 22.

März zu akzeptieren, obwohl der Zulieferer erst vor kurzem erhebliche Investitionen für die Komponenten getätigt hatte. VW hat seine Entscheidung, alle Lieferverträge mit dem bosnischen Zulieferer zu kündigen, als angemessen bezeichnet. Der Autobauer sei jederzeit auf eine “vorhersehbare und vertrauensvolle Zusammenarbeit” mit Zulieferern angewiesen. “Geschäftsbeziehungen werden regelmäßig geprüft, um die negativen Auswirkungen möglicher Produktionsstörungen im Interesse unserer Kunden, Mitarbeiter, Händler und anderer Zulieferer zu minimieren”, zitierte Automotive News den deutschen Autobauer.