Telekom mobilfunk widerruf Muster

Die FCC ist also ziemlich klar darüber, wie Sie die Zustimmung überhaupt einholen können. Aber was ist mit dem Widerruf? Nun, das ist eine andere Geschichte. Die Spießumdrehen richten sich gegen die Unternehmen, wenn es darum geht, wie sie den Verbrauchern erlauben müssen, ihre Einwilligung zu widerrufen. In Paragraph 47 des Urteils heißt es in der FCC: “Außerdem stellen wir klar, dass eine angerufene Partei die Einwilligung jederzeit und mit allen zumutbaren Mitteln widerrufen kann. Ein Aufrufer darf die Art und Weise, in der ein Widerruf erfolgen kann, nicht einschränken.” Beim Soulliere-Prozess verlangsamte sich der aktuelle Trend jedoch, wenn auch nur für einen Moment. Herr Epstein und Herr Backman vertraten die Position, dass der Verbraucher bei der Zustimmung zum Empfang von Telefonanrufen gemäß TCPA ganz konkret dem Empfang von Telefonanrufen an seine Mobiltelefonnummer über ein automatisches Telefonwahlsystem und/oder vorab aufgezeichnete Nachrichten zustimmt. Folglich muss der Widerruf der Einwilligung ebenso spezifisch sein, da keine Vorschrift oder ein Gesetz dem Verbraucher die Befugnis gibt, Telefonanrufe im Allgemeinen zu unterbinden. Vor der deutschen Wiedervereinigung verwendete Westdeutschland (einschließlich West-Berlin) die Ländervorwahl +49 und Ostdeutschland die Ländervorwahl +37 mit jeweils eigenen Vorwahlen und Telefonnetzen. 1992, zwei Jahre nach der Wiedervereinigung, wurden die Telefonnetze unter der Ländervorwahl +49 zusammengelegt. In ihrer Petition an die FCC fragt Santander Consumer USA, Inc. (Santander) ausdrücklich, ob sie diktieren können, wie Verbraucher die Einwilligung widerrufen können.

In Rn. 55 des Urteils heißt es in der FCC: “Santander fordert die Kommission auf, klarzustellen, dass der Anrufer die ausschließliche Methode oder die Methoden benennen kann, die Verbraucher verwenden müssen, um die dem Anrufer zuvor erteilte “vorherige ausdrückliche Zustimmung” zu widerrufen. Santander bietet folgende mögliche Widerrufsmethoden an: (1) schriftlich an die vom Anrufer angegebene Postanschrift; (2) per E-Mail an die vom Anrufer angegebene E-Mail-Adresse; (3) per SMS an die vom Anrufer angegebene Telefonnummer; (4) per Fax an die vom Anrufer angegebene Telefonnummer; und/oder (5) wie von der Kommission im Folgenden vorgeschrieben, je nach Bedarf, um neue Technologien anzugehen.” Unsere Produkte und Dienste können Links oder die Möglichkeit bieten, auf Websites Dritter zuzugreifen, oder die Möglichkeit, mobile Apps von Drittanbietern auf Ihrem Gerät zu installieren oder zu verwenden. Diese Websites und Apps werden nicht von T-Mobile kontrolliert oder durch diese Datenschutzrichtlinie geregelt. Diese Websites und mobilen Apps können personenbezogene Daten von Oder über Sie sammeln. Wir sind nicht verantwortlich für die Datenschutzpraktiken einer Website oder mobilen App, die wir nicht kontrollieren, und Ihre Interaktionen mit solchen Websites und mobilen Apps unterliegen ausschließlich ihren jeweiligen Datenschutzrichtlinien, nicht dieser Datenschutzrichtlinie.